Der eigene Weg

Der eigene WegAuf Ihrem eigenen Weg zu sein bedeutet, Sie bestimmen Richtung und Tempo.
Was Ihnen begegnet, das bestimmen Sie nicht!

Legen Sie die Angst, etwas „falsch“ machen zu können, beiseite.
Sie belastet nur Ihren Wanderrucksack.
Und legen Sie auch den Anspruch, etwas „richtig“ machen zu können, beiseite. Auch das ist eine Last in Ihrem Rucksack. Sie wissen nicht, was Sie hinter der nächsten Wegbiegung erwartet. Sie können nicht vorbeugend oder vermeidend unterwegs sein; denn beides bedeutet: nicht mehr weiterzugehen = Stillstand.
Sie können „es“ nicht „richtig“ machen. Sie können nur bewusst wahrnehmen, ob die Richtung und der nächste Schritt FÜR SIE „richtig“ ist, ob Sie sich mit beidem wohlfühlen.

Sie dürfen getrost sein, dass Sie auf Ihrem Weg mit allem, was Ihnen begegnen mag, gut umgehen können. Schritt für Schritt.
Vielleicht müssen Sie eine Geröllhalde überwinden. Seien Sie achtsam. Machen Sie die Schritte kleiner. Keine Angst. Sie haben die Kompetenz genau dies zu tun. Vielleicht müssen Sie einen reißenden Strom überwinden, der Sie mitzureißen droht.
Keine Angst.
Es ist Ihr Weg.
Sie haben die Kompetenz dies zu tun.
Bleiben Sie wertfrei.
Bleiben Sie vor allem sich selbst gegenüber wertfrei.
Gehen Sie einfach den nächsten Schritt.
Nehmen Sie das, was kommt, an.
Genauso wie es kommt.
So vergeuden Sie keine Kraft auf den Kampf mit dem inneren Widerstand, den Urteilen, dem Gedanken-Karrussel.

Ihre Seele kennt Ihren Weg.