Susann Sontag

Susann Sontag

Die Autorin

„Erleben Sie Erfüllung in Ihrem Beruf?“
LebensSchritte Verlag, November 2015.
„Was Ihr Bauch Ihnen sagen will“
LebensSchritte Verlag, Oktober 2014.
„Kennen Sie Ihren Weg? Über die Kunst, den eigenen Weg zu gehen“
LebensSchritte Verlag, Neuauflage September 2014.
„Schreiben Sie Ihr Lebensdrehbuch neu: Ein Lese- und Übungsbuch“
LebensSchritte Verlag, Januar 2014.

Therapeutin und Beraterin

Heilpraktikerin für Psychotherapie (HPG)
Diplom Ernährungsberaterin (IBW)
geprüfte psychologische Beraterin (IBW)
Therapeutische Seelsorgerin (ev. Landeskirche)

Die Fragen, die sich im Laufe eines Lebens stellen, sind immer Teil der eigenen, einmaligen Lebensgeschichte. Aus den eigenen, ungelösten Lebensfragen resultieren die persönlichen Befindlichkeiten, dazu zählen auch Krankheiten. Die Antworten zu diesen Fragen liegen in jedem Menschen verborgen und sind so einmalig, wie der Mensch selbst.

In der einmaligen Persönlichkeit eines jeden Menschen, ist bereits sichtbar, wie ein Mensch seinen einmaligen Weg gehen kann. Die Entwicklung des eigenen Bewusstsein gibt ihm sozusagen „die Wanderausrüstung“ für seinen Weg. Sowohl das „Wie“ als auch das „Was“ – also sowohl „wie kann dieser Mensch seinen Weg gehen“ als auch „was benötigt er an Wanderausrüstung“ ist meist leichter für einen geübten Außenstehenden zu erkennen, als für den Betroffenen/die Betroffene selbst.

Alles ist ja vorhanden und vieles ist auf der geistig-seelischen Ebene schnell und leicht erreichbar und „sonnenklar“; dennoch scheitern wir häufig daran, es auf der materiellen, erdigen, körperlichen Ebene zu ver-wirklich-en = es Wirklichkeit werden zu lassen. Es gilt da im wahrsten Sinne des Wortes, das schöne alte Sprichwort: man selbst „sieht meist den Wald vor lauter Bäumen nicht“.  So habe auch ich selbst viele sehr gute, sehr weise, sehr liebevolle Begleiter im Laufe meines Lebens gehabt, denen ich zutiefst dankbar bin, dass sie mir halfen, meinen eigenen Wald sehen zu lernen.

In meiner Arbeit mit meinen eigenen Klienten verstehe ich mich selbst als Begleiterin. Der Klient – die Klientin – SIE geben die Richtung vor, in der Sie sich selbst erforschen möchten. In der Arbeit mit meinen Klienten gibt es eine Aussage, die eigentlich jeder meiner Klienten irgendwann in dieser oder einer ähnlichen Form äußert: „Das wusste ich schon immer.“ Ja – genau! Dieser Klient ist bei sich selbst angekommen, bei seinen eigenen Antworten und seinen einmaligen Lösungen.

Ich bin den Weg aus der Krankheit in die Heilung selbst gegangen. Ich habe erfahren, wie ich an mir selbst scheitern konnte, weil ich meine eigenen Möglichkeiten und Fähigkeiten nicht erkennen konnte – also den Wald vor lauter Bäumen nicht sah. Ich habe erfahren wie viel Geduld und liebevolle Zuwendung zu mir selbst nötig war, um zu heilen. Das setzte Selbst-Vertrauen und Mut voraus. Mut die Dinge anders zu machen, als bisher und Selbst-Vertrauen, dass dieses „Anders-machen“ genau der für mich richtige Weg war. Viele Fortbildungen, sowie ein immer bewussteres und genaueres Hinsehen auf mein eigenes Leben führten über die Jahre zu der Erkenntnis:

„Erkenne Dich selbst und Du wirst von dem, was Du erkennst, begeistert sein.“